Das Thema «Ernährung und Gesundheit» verliert nicht an Aktualität. Unzählige Websites und Bücher stehen zur Verfügung. Von «Low fat» bis «Schokoladendiät» findet Mann und Frau Gewichtsreduktionsprogramme, welche alle schnellen Erfolg anpreisen. Doch wieso gibt es dennoch so viele Menschen, welche mit Übergewicht zu kämpfen haben oder sich gesundheitlich unwohl fühlen? Mit dieser Frage habe ich mich in den letzten Jahren immer wieder intensiv beschäftigt und mich auf Gewichtsmanagement und Selbstverantwortung spezialisiert.


Daher bilde ich mich auch in diesem Bereich laufend weiter und gehe nach der aktuellen Studienlagen, Erfahrungen von Ärzten mit über 40 Jahren Erfahrung, Professoren und viel Eigen- wie auch Fremderfahrungen von Klienten. Somit gebe ich das Wichtigste in unten stehender Form weiter.

Für mich persönlich habe ich meine optimale Ernährungsform gefunden. Das heisst nicht Sie sollen meine Form übernehmen oder gar verzichten. Neue Wege entdecken und denen genussvoll folgen, diese entstehen beim Gehen.

Es sind die Gewohnheiten die uns und unserem Körper auf Dauer schaden. Dabei geht es um das Erkennen, dass Sie bereits alles in sich tragen was für den persönlichen Erfolg gebraucht wird. Damit Sie Ihre eigene Heldengeschichte schreiben und es leichter fällt in die Umsetzung zu kommen. Und für die die sich eine positive Veränderung wünschen, egal in welcher Form, soll die Ernährung bewusster und bekömmlicher sein, Art- und Typengerecht. Es ist gesünder und besser für die Haut in seiner ganz eigenen Geschwindigkeit die Umsetzung für mehr Gesundheit und zum Abnehmen anzugehen. Denn ist es nicht nur Nachhaltiger, es ist vor allem gut für den Selbstwert wenn etwas langfristig Erfolg bringt. Frei vom Kalorien zählen oder Essen wägen. Und das Wichtigste; es gibt keinen JOJO-Effekt und keine Symptomverschiebungen. Schnell kann jeder, doch halten bei weitem nicht. Was ist Ihnen wichtig? Schnelle Ergebnisse sind sehr wahrscheinlich, doch Entscheiden Sie wie schnell es gehen soll damit es gut für Ihre Psyche und Ihren Tempel, dem Körper ist - Sie sind der Regieführer Ihrer eigenen Heldengeschichte, ich kann dabei helfen Ihre Schätze zu erkennen und nach Aussen zu tragen.

Gut zu wissen und ganz wichtig; geniessen Sie Ihre Malzeit (nicht Verschlingzeit) in vollen Zügen und so bewusst wie nur möglich. Ein schlechtes Gewissen beim Essen hat Einfluss auf unseren Stoffwechsel. Genauso wichtig ist; dem Organismus Ruhe gönnen zwischen den Mahlzeiten. Und wer sich etwas weiter in Richtung Ganzheit bewegt, wird um das Thema Ernährung bei vielen Symptomen nicht mehr darum kommen - den an dem Spruch "du bist was du isst", ist mehr daran als viele vielleicht meinen.

Prof. Dr. Frank Madeo von der Uni Graz sagt dazu:

"Was und wieviel wir essen, fällt vor allem dann ins Gewicht, wenn wir unserem Verdauungssystem keine langen Ruhepausen gönnen". Weiter meint Frank Madeo aufgrund seiner und anderen Forschungen die nicht von Lobbys bezahlt wurden: "Wenig Fleisch, keine Kuhmilch. Sie erhöhen das Risiko bei täglichem Konsum von Krebs um das 4Fache. Vergleichbar mit zwanzig Zigaretten am Tag!"


Daher gibt es folgende Faustformel (für den durchschnittlichen Erwachsene):

Kohlenhydrate, Fette und Proteine:

Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil von unserem Körper. Sie werden gebraucht und es macht keinen Sinn diese wegzulassen. Zum Beispiel ist eine Ketogene-Ernährung auf tierischer Basis nicht empfehlenswert. Sie macht zwar schlank, doch auch krank! Eher sollten man darauf achten welche Kohlenhydrate Sie zu sich nehmen und in welchem Umfang.
Kohlenhydrate haben pro Gramm, ca. 4 kcal und das ist somit gleich viel wie bei den Proteinen (Eiweiss)

Fette:
Die "guten und nützlichen Fette" sind essentielle, das heisst Sie müssen über die Nahrung zugenommen werde.
Gesättigte Fettsäuren können vom Körper selbst hergestellt werden. Daher können Sie bewusst eingenommen werden. Sie sollten jedoch nicht damit übertreiben!
Beispiele sind; alle tierischen Fette, Kokosöl usw.
Einfach ungesättigte Fettsäuren, sind z.B. in Olivenöl. Sie sind wichtig für den Körper doch nicht essentiell. Sie werden auch Omega 9 genannt und gehören in eine ausgewogenen Ernährung.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentiell, sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden und in einem günstigen Mischverhältnis haben sie verschiedene positive Wirkung. Zum Beispiel entzündungshemmend. Fördern die Balance im Cholesterinspiegel von LDL und HDL.
Das sind z.B. Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren. Sie kommen in pflanzlichen Produkten und in gewissen Fischen vor.
Transfette, optimal sollten diese vermieden werden. Jedoch ist das in so vielen Lebensmittel, dass es fast unmöglich scheint. Sei dies in Backwaren, Margarine, schlecht gelagerte Öle und Industrieller Nahrung, sowie in Milchprodukten. Sie wirken suboptimal auf vielen Ebenen auf unseren Körper und sind auf Dauer Symptom begünstigend.
Fett hat pro Gramm 9kcal.

Es gibt Vitamine die nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden können. Die sogenannten fettlöslichen Vitamine sind:
A, D, E, K und das B-Carotin.

Proteine:
Sind auch ein wichtiger Bestandteil unseres gesamte Organismus. Dabei sollte die tierischen Proteine max. 50% unseres täglichen Bedarf nicht überschreiten. Zumal es heute leicht ist gesunde und für den Körper gute Proteine zu erhalten.
Pro Gramm haben Proteine 4kcal.


Fleisch (wer nicht verzichten kann oder will):

1x pro Woche in Bioqualität von einem einheimischen Metzger der weiss wie seine Tiere gehalten und gefüttert werden. Jeder Metzger der etwas auf sich hält und seinen Beruf mit dem Herzen ausübt, oder auch direkt von einem Biohof, wird sehr gerne und mit Freude Auskunft darüber geben. Mit Fleisch in guter Qualität, das am Besten direkt vor Ort und einzeln geschlachtet wird (gibt es nur noch ganz selten) werden Sie etwas weniger von den Angst- & Stresshormone verzerren die im Fleisch vorhanden sind.

Kuhmilch:

Sollte in jeglicher Form komplett weggelassen werden. Sie ist so voller Hormone, Antibiotikarückstände, Medikamentenrückstände usw. das dies schon alleine Grund genug ist. Es gibt auch hier Ausnahmen. Gerne gebe ich darüber Auskunft, wenn gewünscht.

Fakt ist; Kuhmilch ist nicht für den Menschen geeignet. Sollte nicht gestillt werden kann bei Säuglingen auf Ziegenmilch wechseln. Diese ist bekömmlicher, der Kaseingehalt tiefer und schadet dem Darm des Säuglings weniger. Es wird sogar Diabetets Typ 1 in Verbindung gebracht mit früher Zugabe von Kuhmilch. Da es den Darm schädigen kann und so die Aufnahme wichtiger Bestandteile nicht mehr gegeben ist.

(Quelle: China Study)

Beispiel: vier Tassen Kuhmilch am Tag erhöhen das Risiko auf Krebs und weitere Symptome um über 90% (dies gilt jedoch nicht bei fermentierten Produkten (können jedoch zu Gallensteinen usw. führen) oder mit einem Mindestanteil an Fett von 80%).

Quelle:Prof. Frank Madeo, Andreas Moritz.

Gluten:

Immer mehr Menschen können Sie nicht mehr vertragen, auch solche die keine Zöliakie haben. Sei dies mit Blähungnen, Magen-Darm Verstimmungen, usw. Manche Menschen haben das Gefühl oder die Meinung dies sei normal. Ist es nicht, wir sind einfach Gewohnheitstiere. Einer der Gründe: unser heutiges Getreide ist so hochgezüchtet, das der Gluten (in allen Getreidesorten) - und Gliadin (in Weizen) um ein vielfaches höher ist als noch vor ca. 100 Jahren. Dazu kommt, dass Gluten in Esswaren vorkommen wo es niemand denkt. Es kann auf Emmer, Urdinkel, usw. zurückgegriffen werden. Bei Backwaren von Grosskonzernen und leider auch Bäckereien, sollte man schon aufgrund der schädlichen Transfette verzichten. Alternativen gibt es heute schon viele und wer gerne selber Brot backt ist optimal bedient mit der grossen Auswahl.

Klingt das Ganze kompliziert? Ist es nicht! Gerne helfe ich Ihnen Ihre optimale und Artgerechte Essensform zu finden und in den Alltag zu integrieren. Oder Sie wollen mehr erfahren? Gerne gebe ich Ihnen weitere Auskunft darüber.

Tipp: Menschen die Hochsensibel sind (HSP) sollten komplett auf tierische Produkte verzichten.

Zusammenfassung:

Dies beschreibt den optimalen Fall für einen durchschnittlichen Erwachsenen.

In den meisten Fällen ist es garnicht sinnvoll alles von jetzt auf gleich umzusetzen. Doch wer es schafft dies einmal die Woche zu integrieren hat schon einen grossen Schritt zum Erfolg beigetragen. Aus Erfahrung weiss ich, dass es vielen in der Folge so gut tut, körperlich wie auch emotional, dass dadurch frei von Druck noch mehr umgesetzt und in die Woche integriert wird.

Ein Coaching kann hier sehr unterstützend sein und hilft optimal auf dem Weg zu mehr Leichtigkeit.

  • Wenn möglich, nicht nach 18:30 Essen

  • Dem Körper Ruhepausen gönnen, mind. 12h, besser 16h!

  • Kohlenhydrate und Fette (Gesunde!) mind. 4h Pause lassen dazwischen.

  • Vorzugsweise pflanzlich-vollwertige Kost (Vorsicht bei Vollkorn!)

  • Bio-Produkte, wenn möglich direkt von Hersteller (keine GVO, Vorsicht bei Grosskonzerne - billige Produkte teuer verkauft!)

  • Mind 30x kauen (Molaren), wie mehr wie besser (Brei machen, Befindlichkeit erhöhen, schnelleres Sättigungsgefühl).

  • Zeit lassen beim Essen (Sättigungsgefühl kommt erst nach ca. 20min.) und in guter Gesellschaft, wie auch Ambiente - wenn möglich!

  • Keine Kuhmilchprodukte.

  • Bei Fleisch wenn möglich nur Bio und vom Metzger des Vertrauens (Nachfragen, Nachfragen, Nachfragen!) und im Bewusstsein, dass in jedem Fleisch ob Bio oder nicht, Angst und Stresshormone sind. Optimal wäre 1x pro Woche.

  • Fisch - Max. 1 mal pro Woche. Kleinere Fische sind aufgrund von Mikroplastik, Queksilberbelastung, Verstrahlung, usw. vorzuziehen!

  • Basische Lebensmittel sollten in jedem Teller überwiegen. D.h. 70 - 80% (Obst, Gemüse, Sprossen, Kräuter, grüne Smoothies (selbstgemacht), Kräutertee usw.), der Rest sauer (Hülsenfrüchte, wie Linsen, Erbsen. Nüsse und Mais, Grüntee, usw.)

  • alles was gekocht wird stirbt ab 40 - 50c ab, bis auf einige Ausnahmen die nicht zum rohen Verzerr geeignet sind. Daher immer einen Rohkostanteil auf dem Teller haben, oder gedämpft bei empfindlichen Magen.

  • wenig bis kein Zucker (dieser wird nicht gebraucht und wird in Form von Kohlenhydrate zu sich genommen).

  • keine Süßstoffe (werden z.B. in der Schweinemast verwendet - warum wohl?), auch hier gibt es so viele gute Alternativen für den der nicht auf die Süsse im Essen verzichten kann oder will.

  • Salz wie Himalaja, Steinsalz, oä. ist vorzuziehen. Bestmöglich sollten auf alle Billigsalze verzichten werden oder auf Nahrungsmittel die solche enthalten. Meersalz wenn möglich auch weglassen, nicht nur infolge des Mikroplastik.

  • ein auf industrielle Nahrung oder Massenhaltung verzichten.

  • Faustregel, wie weniger bearbeitet umso besser.

  • Wenn möglich, keine Esswaren in Plastik oder gar Aluminium Verpackungen zu sich nehmen.

Getränke:

  • Möglichst viel klares Wasser (keine Kohlensäure)

  • wenig bis keine Süssgetränke und Softdrinks (Cola, Fruchtsäfte aller Art, Sprite, Fanta, usw.)

  • keine Kraftfoods & Drinks!

  • Max. 2 Kaffe am Tag, ausser bei Diabetes (2-4/Tag), bei Darmentzündungen keinen! Wichtig, ohne Kuhmilch! Stört die Autophagie.

  • Keine Kuh-, Ziegen-, Schafmilch (jedoch, wenn dann ist Ziegen/Schaf vorzuziehen - alternativ, Kokos, Mandeln, usw.). Vorsicht bei Aldi, Lidl, Coop, Migros und Co! zT. billige Produkte teuer verkauft!

  • Selber gemachte Smoothies, wobei man darauf achten sollte, dass nicht mehr Früchte getrunken werden wie man am Tag verspeisen würde.

Bewegung:

  • mind. 3x pro Woche Sport (ausprobieren und seins finden).

  • Vorzugsweise 30 min am Tag Bewegung an der frischen Luft.

  • Treppe, Velo usw. wenn irgendmöglich vorziehen.

  • 1-3x am Tag eine Meditation integrieren.

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